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Wachstums-Booster
Ernteverfrühung und mehr Ertrag
20. September 2020

Am 10. März 2017 wurde in Deutschland Cannabidiol (CBD) als Wirkstoff für Medizinprodukte frei gegeben. Schnell haben Ärzte die Möglichkeiten von CBD erkannt, genutzt und begonnen, entsprechende Rezepte für Ihre Patienten auszustellen. Leider hat sich herausgestellt, dass für eine flächendeckende Versorgung 70% Rohstoff (Cannabis) fehlten.

In Deutschland ist der Anbau von CBD-Hanf ein heißes Thema. Anders in der Schweiz, in Kanada, in Kalifornien oder Spanien. Aus diesen und einigen anderen Ländern kommt der Rohstoff, der Rückschmerzen lindern und das Einschlafen vereinfachen soll. Viele weitere positive phytomedizinische Eigenschaften werden dem CBD zugeschrieben.

Deutsche Innovation
Dafür, dass der Hanf in Spanien, der Schweiz oder Holland besonders viel Ernte bringt, gesund bleibt und gemäß den Vorschriften angebaut wird (Anbauer von medizinischem Hanf verpflichten sich zu einem 100% Verzicht der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln) sorgt ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Remshalden bei Stuttgart, Baden-Württemberg.

Elmar Buder und Prof. Dr. Heinisch, beide Geschäftsführer der B+H Solutions GmbH haben ein Konzept entwickelt, das den CBD-Hanfbauern ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Deutlich mehr Ernteertrag, absolut gesunde Hanfpflanzen und - im geschützten Anbau - eine Ernteverfrühung von 17 auf 13 Wochen. Der CBD-Gehalt ist zudem höher.

Spurenelemente fördern Wachstum
Das Geheimnis für die Wachstumsexplosion beim CBD-Hanf ist ein Mix aus Spurenelementen, welche sich im Nanobereich bewegen und die die Photosynthese signifikant verstärken. Dadurch sind gleichzeitig mehr Chloroplasten - das sind die "Kraftwerke" der Pflanzen - aktiv. So hat die Pflanze immer ein Überangebot an Energie, die zuerst zur Bildung von starken Wurzeln, dann zu vielen Zweigen (Internodien) und zuletzt zu überdurchschnittlich vielen und gewichtigen Hanfblüten eingesetzt wird (siehe Bild).

Das Konzept, bestehend aus den Spurenelementen Bor, Kupfer, Silber, Kalzium, Eisen, Magnesium und Silizium ermöglicht den Unterschied, weil die Elemente zu 100% von den Pflanzen assimiliert werden können. Das wiederum begründet sich durch die suprakleinen Moleküle bei gleichzeitig minimalem Ressourcenverbrauch. So arbeiten die CBD-Hanfbauern ökologisch und ökonomisch optimal.


Quelle: OTS / Bild: obs/B+H Solutions GmbH

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